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Magnetic Island or just Maggie

Ich bin am Sonntag mit der Fähre nach Magnetic Island gefahren. Magnetic Island ist ziemlich felsig und auch sind die Bäume und Pflanzen ziemlich vertrocknet im Gegensatz zu dem, was ich bisher sah. Magnetic Island ist dafür bekannt, dass hier sehr viele Koalas, Wallabys und Schildkröten leben.So führte uns unser Guide Dribbels (from New Zealand) zum "Forts Walk". Hier hat man gute Chancen ein Koalabärchen auf einem Eikalyptusbaum zu sehen. Und tatsächlich habe ich eines besehen. Es saß einfach so auf einem Ast und war sooo niedlich.Am nächsten Tag haben wir Autos gemietet und sind über die Insel gefahren. Am Horseshoe Beach gibt es viele Schildkröten. Ich habe endlich eine gesehen. Ca 5 m neben mir ist sie aufgetaucht und wieder abgetaucht. Wow!Danach haben wir noch eine - wie ich finde - ziemlich anstrengende Wanderung zu zwei weiteren Stränden gemacht. Die Sonne hat so stark geschienen und die Luftfeuchtigkeit ist hier so hoch. Das bin ich einfach nicht gewohnt.Der nächste Spot war eine Felsengruppe an einem Strand. In diesen Felsen leben Wallabys, also eine kleine Känguruart. Man darf diese Wallabys mit bestimmten Lebensmitteln füttern. Sie sind das gewohnt und fressen einem aus der Hand.Nun ging es weiter zum Westpoint, wo wir den Sonnenuntergang angesehen haben. Es war ein schöner Tag, wenn auch sehr anstrengend.Gestern war ein ganz besonderer Tag für mich. Direkt neben dem Hostel ist ein Koala Sanctuary. Neben Koalas gibt es da auch viele Eidechsen, Schlangen, Krokodil und Schildkröten. Viele Tiere hatte ich ja schon in Emu Park aus nächster Nähe betrachten können, trotzdem hat es mir hier sehr gut gefallen. Ich hatte z.B. Eine Eidechse auf dem Kopf und eine riesige Python auf den Schultern. Das absolute Highlight war natürlich der Koala, den ich kurz auf den Arm nehmen durfte. Die Ranger kümmern sich vorbildlich um die Tiere und achten sehr genau darauf, dass man anständig mit ihnen umgeht. Überhaupt achten die Australier sehr auf die Umwelt, trennen beispielsweise Müll und schauen sehr penibel darauf, dass die z.B. Strände und die Nationalparks nicht zugemüllt werden. Das finde ich richtig gut, zumal man sowas außerhalb von Deutschland selten erlebt.Zurück zum Koalabärchen: Sie war sooo niedlich und weich. Ich hätte sie so gerne mitgenommen. Es ist nur in Queensland erlaubt, Koalas auf den Arm zu nehmen. Ich glaube, ich beneide die Ranger um ihren Job.Das Hostel war total schön.. Abends sind Wallabys über den Rasen gesprungen und in der Nähe der Küche hielt sich häufig ein Possum auf.Heute bin ich mit dem Zug nach cairns gefahren (der übrigens 2 h Verspätung hatte) und somit am Endpunkt meiner Reise angelangt. In 6 Tagen geht es
15.3.17 10:05
 
Letzte Einträge: Finding Nemo or: my reef trip, Atherton's Tableland, Kuranda , Cape Tribulation, Time to say goodbye


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