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Time to say goodbye

Nach vier wunderbaren, erlebnisreichen Wochen ist es nun an der Zeit, meine Rückreise anzutreten. Ich bin einerseits traurig, dass die Zeit schon vorbei ist, andererseits sehr glücklich darüber, dass ich hier so viel erleben durfte, was ich nie vergessen werde.Gestern war mein lazy day. Ich habe also einfach mal nichts gemacht. Heute morgen bin ich um 5 Uhr aufgestanden, um die Lagune in cairns bei Sonnenaufgang zu fotografieren. Um kurz nach 8 bin ich dann zum Flughafen gefahren, wo ich nun bald in Richtung Heimat starten werde.Ich möchte mich bei allen meinen Followern bedanken, dass ihr so fleißig gelesen habt und mir so viele nette Nachrichten geschrieben habt.Der nächste Blog kommt bestimmt.
21.3.17 00:42


Cape Tribulation

Um 7.05 in der früh wurde ich zu meinem Tagesausflug zum Cape Tribulation abgeholt. Der erste Halt war in Port Douglas, dem Urlaubsort der Stars und Sternchen. Es hat schon am morgen ziemlich geregnet, doch in Port Douglas kam dann doch noch kurz die Sonne raus, bevor es auf dem Cook Highway weiter ging in Richtung Norden. Diese Strecke ist besonders schön, da der Regenwald auf das Meer trifft. Mit der Fähre überquerten wir den Daintree River, da es an diesem keine Brücken gibt. Der nächste Stop war ein Aussichtspunkt (alexandra look out oder so), von dem aus man die Stelle sehen kann, an der Steve Irvine gestorben ist.. Ich glaube, das war ein trauriger Tag für die Australier, denn der Guide Sid, mit dem ich übrigens auch die Wasserfalltour zwei Tage zuvor gemacht habe, sagte, dass jeder noch weiß, was er an diesem Tag gemacht hat. (04.09.2006).Dann sind wir weiter zum Cape Tribulation gefahren. Trotz des Regens sah es schön aus. Wir haben dann noch eine Wanderung durch den Regenwald gemacht und Sid hat sehr viel über Pflanzen erzählt. Das war sehr interessant. Er hat übrigens empfohlen, barfuß zu gehen. Wer mich gut kennt, kann sich sicher denken, dass ich großen Spaß dabei hatte, barfuß durch die matschigen Wege des Regenwaldes zu gehen.Auf dem Rückweg gab es noch einen weiteren Programmpunkt: eine Fahrt auf dem Daintree River. Und warum? Weil hier viele Krokodile sind. Ich habe zwei gesehen: ein großes und ein kleineres. Somit habe ich alle Tiere in freier Wildbahn gesehen, die ich sehen wollte (und einige mehr): einige Kängurus und Wallabys, ein Koala, Schildkröten (Süßwasser und Salzwasser), ein Possum und zwei Krokodile.
19.3.17 13:55


Kuranda

Heute morgen war ich zunächst auf einem Markt und habe etwas Obst gekauft, was es in Deutschland nicht gibt. Auch habe ich eine Mango gekauft und bin gespannt, ob sie anders schmeckt. Dann bin ich ins rainforrest village Kuranda gefahren. Hier werden Biene Souvenirs etc verkauft. Es war ganz nett, mal anzusehen, aber ich bin dann doch bald wieder zurück nach cairns gefahren.Am Abend bin ich zur Bücherei gegangen, da in den Bäumen davor Flughunde leben. Wenn es beginnt, zu dämmern, beginnt der Flugverkehr. Das war wirklich ganz schön laut. Und sie sind übrigens größer, als ich gedacht habe.
18.3.17 11:35


Atherton's Tableland

Heute habe ich einen Ausflug in die Atherton's Tableland Region gemacht. Hier gab es die Babinda Boulders und verschiedene Wasserfälle zu bewundern. Am besten hat mir der türkise Lake Eacham gefallen. Er entstand aus einem Vulkankrater und ist 60 m tief. Hier leben Süßwasserschildkröten, die man gut beobachten kann. Die etwa handtellergroßen Tiere sind also nicht mal so groß wie der Kopf der Salzwasserschildkröte, die ich im Great Barrier Reef gesehen habe.Außerdem lebt hier ein Süßwasserkrokodil. Es wird vermutet, dass dieses mal in einem Teich gehalten wurde und ausgesetzt wurde, als es zu groß war, denn eigentlich leben an diesem See keine Krokodile. An diesem See war es ziemlich frisch - also eine willkommene Abwechslung zu den ~ 30°C und den ~ 80% Luftfeuchtigkeit in cairns. Ja, es ist schon irgendwie recht tropisch hier.
17.3.17 13:14


Finding Nemo or: my reef trip

Heute bin ich raus zum Great Barrier Reef gefahren um zu Schnorcheln. Es ist wichtig, dass man zum outer reef fährt, da das noch am intaktesten ist. Ich bin mit einem Katamaran und Ca 50 anderen Passagieren gefahren. Es gibt Schiffe, die nehmen bis Zi 150 Leute mit zum reef. Der erste Spot war vor Michaelmas Cay, einer Insel, die ein Nationalpark ist und daher vielen, vielen Vögeln gehört. Nur ein kleiner Bereich ist daher für Menschen zugänglich. Verlässt man diesen Bereich droht eine Strafe von 7500$. Insgesamt war die Atmosphäre auf dem Schiff aufgrund der Größe natürlich deutlich unpersönlicher als bei meinem Segelausflug. Die Korallen hingegen waren unglaublich schön und so bunt. Es gibt eine Art, die sieht aus wie ein Gehirn. Sie heißt daher- wer hätte das gedacht- brain corall. Auch gibt es eine spaghetti corall. Ich habe wieder viele Fische gesehen. Sogar zwei Rochen habe ich gesehen. Auch habe ich einen Fisch gesehen, der an einer Koralle geknabbert hat. Das konnte ich sogar unter Wasser hören- das war lustig. Und plötzlich war sie direkt vor mir: so schön und so groß - und so elegant schwamm sie daher: eine Schildkröte! Unglaublich! Ich bin ihr ein Stückchen nachgeschwommen - sie ließ sich dadurch nicht beirren. Da wurde tatsächlich ein kleines Träumchen war. Ich bin immer noch hin und weg, wenn ich an sie denke. In diesem Fall wäre es vorteilhaft gewesen, eine gopro zu besitzen. Der größte Feind der Schildkröten sind übrigens Plastiktüten. Die Schildkröten verwechseln sie mit Quallen, die sie normalerweise fressen, und verfangen sich darin. Da die Australier, wie ich bereits schrieb, sehr umweltbewusst sind, wird daher auch streng darauf geachtet, dass nichts an Müll beabsichtigt oder unbeabsichtigt ins Meer fällt.Beim zweiten Spot war das Wasser sehr, sehr tief. Die Korallen Warren allerdings ziemlich hoch - ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Da Korallen pro Jahr nur wenige cm wachsen, ist davon auszugehen, dass sie mehrere hundert Jahre alt sind. Daher mussten wir sehr darauf achten, die Korallen nicht zu berühren, da sie sonst absterben.Hier habe ich Nemo gefunden!Der Captain des Schiffes lässt auch Passagiere fahren, wenn man nett fragt. So durfte ich heute kurz den Katamaran steuern. Gar nicht so einfach, wie es aussieht.
16.3.17 14:11


Magnetic Island or just Maggie

Ich bin am Sonntag mit der Fähre nach Magnetic Island gefahren. Magnetic Island ist ziemlich felsig und auch sind die Bäume und Pflanzen ziemlich vertrocknet im Gegensatz zu dem, was ich bisher sah. Magnetic Island ist dafür bekannt, dass hier sehr viele Koalas, Wallabys und Schildkröten leben.So führte uns unser Guide Dribbels (from New Zealand) zum "Forts Walk". Hier hat man gute Chancen ein Koalabärchen auf einem Eikalyptusbaum zu sehen. Und tatsächlich habe ich eines besehen. Es saß einfach so auf einem Ast und war sooo niedlich.Am nächsten Tag haben wir Autos gemietet und sind über die Insel gefahren. Am Horseshoe Beach gibt es viele Schildkröten. Ich habe endlich eine gesehen. Ca 5 m neben mir ist sie aufgetaucht und wieder abgetaucht. Wow!Danach haben wir noch eine - wie ich finde - ziemlich anstrengende Wanderung zu zwei weiteren Stränden gemacht. Die Sonne hat so stark geschienen und die Luftfeuchtigkeit ist hier so hoch. Das bin ich einfach nicht gewohnt.Der nächste Spot war eine Felsengruppe an einem Strand. In diesen Felsen leben Wallabys, also eine kleine Känguruart. Man darf diese Wallabys mit bestimmten Lebensmitteln füttern. Sie sind das gewohnt und fressen einem aus der Hand.Nun ging es weiter zum Westpoint, wo wir den Sonnenuntergang angesehen haben. Es war ein schöner Tag, wenn auch sehr anstrengend.Gestern war ein ganz besonderer Tag für mich. Direkt neben dem Hostel ist ein Koala Sanctuary. Neben Koalas gibt es da auch viele Eidechsen, Schlangen, Krokodil und Schildkröten. Viele Tiere hatte ich ja schon in Emu Park aus nächster Nähe betrachten können, trotzdem hat es mir hier sehr gut gefallen. Ich hatte z.B. Eine Eidechse auf dem Kopf und eine riesige Python auf den Schultern. Das absolute Highlight war natürlich der Koala, den ich kurz auf den Arm nehmen durfte. Die Ranger kümmern sich vorbildlich um die Tiere und achten sehr genau darauf, dass man anständig mit ihnen umgeht. Überhaupt achten die Australier sehr auf die Umwelt, trennen beispielsweise Müll und schauen sehr penibel darauf, dass die z.B. Strände und die Nationalparks nicht zugemüllt werden. Das finde ich richtig gut, zumal man sowas außerhalb von Deutschland selten erlebt.Zurück zum Koalabärchen: Sie war sooo niedlich und weich. Ich hätte sie so gerne mitgenommen. Es ist nur in Queensland erlaubt, Koalas auf den Arm zu nehmen. Ich glaube, ich beneide die Ranger um ihren Job.Das Hostel war total schön.. Abends sind Wallabys über den Rasen gesprungen und in der Nähe der Küche hielt sich häufig ein Possum auf.Heute bin ich mit dem Zug nach cairns gefahren (der übrigens 2 h Verspätung hatte) und somit am Endpunkt meiner Reise angelangt. In 6 Tagen geht es
15.3.17 10:05


The Whitsundays

Mein Segeltrip war unglaublich schön. Die Crew bestand aus Captain Dave, Dane, der für's Essen zuständig war und Marlon, der für Aktionen wie Schnorcheln, Kayak fahren so weiter zuständig war.Nachdem wir von Airlie Beach in Richtung Whitsunday Islands aufgebrochen sind, erreichten wir schon bald den ersten Spot, wo wir Kayak fahren und Schnorcheln durften. Da es sehr gefährliche Quallen gibt, die man zu allem Überfluss auch nicht sehen kann, was es wichtig, die ganze Zeit den sogenanntem stinger suit zu tragen.Beim Schnorcheln habe ich zum ersten mal in meinem Leben Korallen gesehen. Einige waren blau, andere rot und andere grau - abgestorben. Ich habe viele bunte große sowie kleine Fische gesehen. Danach sind wir zu einem zweiten Spot gesegelt. Hier war das Wasser etwas sandiger. Da Schildkröten das mögen, war hier die Wahrscheinlichkeit hoch, Schildkröten zu sehen, bzw mit ihnen zu schwimmen. Leider habe uch keine gesehen - bzw niemand aus der Gruppe. Anschließend sind wir zu einem anderen Punkt gefahren, wo wir den Sonnenuntergang gesehen haben. Dave hat das Schiff dann zwischen zwei Inseln "geparkt". Nach dem Abendessen (was wirklich lecker war) hat Marlon noch einiges über die hier lebenden Fische erklärt. Wir durften die Nacht auf dem Deck schlafen, was ich auch gemacht habe. Ich bin immer noch beeindruckt, wie gut man die Sterne bzw die gesamte Milchstraße hier sieht. Am nächsten Morgen sind wir zur größten der >70 Inseln gefahren, nämlich zu whitsunday Island. Hier liegt der berühmte Whiteheaven Beach, der zu den schönsten Stränden der Welt gehört. Der Sand besteht fast ausschließlich aus Quarz und ist daher wirklich weiß. Aufgrund der weißen Farbe wird der Sand trotz der kräftigen Sonnenstrahlen kaum warm. Hier wurde kürzlich ein Film mit Johnny Depp gedreht, der wohl bald in die Kinos kommt.Am whiteheaven beach selbst habe ich einige Babyhaie gesehen (keine Sorge, die sind ungefährlich).Auf dem vierstündigen Rückweg nach Airlie Beach habe ich tatsächlich noch Schildkröten gesehen und Delfine, die aus dem Wasser gesprungen sind. Diese zwei Tage waren bislang die schönsten meiner Reise. Was etwas gewöhnungsbedürftig war, war die Tatsache, dass in Airlie Beach, sowie auf dem Segelboot so viele Deutsche waren/sind. Überall um einen herum hört man nur deutsch.Glücklicherweise hat das Wetter gut mitgespielt während dieser zwei Tage.Ich denke, man kann auf dem Bild erkennen, wie grün ich Australien bislang und vor allem die Whitsundays erleben durfte. Am Sonntag durfte ich dann um 4 aufstehen, da der Zug in Richtung Townsville so früh fuhr.
12.3.17 12:38


Rockhampton - the beef capital of Australia

In Rockhampton ging es zum Country campout. Es stand also die zweite Nacht im traditionellen Swag auf dem Programm. Ich muss sagen, dass mir die erste Nacht im Swag besser gefallen hat, die ~ 1000 km südlicher statt fand. Es hat zwar nur um die 30°C, aber durch die hohe Luftfeuchtigkeit ist es bisweilen wirklich drückend. Am nächsten Morgen sollten wir eine Rinderfarm besuchen, das hat allerdings nicht stattfinden können, da es zu stark geregnet hat. Schade. Rockhampton gilt als "beef capital of Australia", da hier so viele Rinder gezüchtet werden. Wir haben immerhin die Pferde am nächsten Morgen gefüttert, die ziemlich klein und schlank waren. wir sind dann in das kleine Örtchen Emu Park gefahren, wo wir einen Spaziergang entlang der Küste gemacht haben, um Schildkröten zu sehen. Da das Wetter wie bereits erläutert nicht so gut war, konnte man die Schildkröten leider nicht komplett sehen, aber man hat immer weiter Köpfe auftauchen sehen.Dann gab es noch eine Vorführung von Pete und Jodie, die eine Lizenz haben, wilde Tiere zu halten. Sie gehen mit ihnen zu Ausbildungszwecken beispielsweise in Schulen und erklären die Lebensweise der Tiere. Das war wirklich interessant. Sie hatten Tausendfüßler dabei, dir bestimmt 10 cm lang waren, eine Kakerlakenart, die so groß werden kann wie eine Hand, ein Süßwasser- und ein Salzwasserkrokodil, Eidechsen, Schlangen, eine Käbgururatte und ein Possum. Am besten hat mir das Possum gefallen. Es war so niedlich.Einen riesigen Schrecken habe ich bekommen, als ich den Akku meiner Kamera aufladen wollte. Er wollte einfach nicht laden. Ich habe mir aber glücklicherweise einen Staubsauger ausleihen können und das Ladegerät ausgesaugt. Dann ging es wieder- vermutlich war einfach ein Körnchen Sand oder Staub dazwischen.Am Abend haben wir den Nachtzug nach airlie beach genommen. Ich bin begeistert von den Zügen hier. Man musste das Gepäck am Bahnhof abgeben zum Check-in und es wurde dann automatisch am Zialbahnhof ausgeladen. Der Abstand zwischen den sitzen ist größer als bei uns im ICE in der ersten Klasse. Außerdem hat jeder Sitz einen kleinen Fernseher, wie im Flugzeug. Und Decken gab es auch.Jetzt bin ich in Airlie Beach. Leider regnet es immer noch. Morgen breche ich zu einem Zwei-Tage-Segeltrip auf.
9.3.17 08:13


Today is a travel day

Heute geht es mit dem Zug in Richtung Rockhampton. Der Zug ist toll. Es gibt Fernseher, Radio mit Ohrenstöpseln und USB-Ladestationen am Platz. Die ganze Zeit kommt jemand vorbei und sammelt Müll ein oder verkauft Getränke. Normalerweise braucht der Zug für die Strecke 8 h, aber dienstags braucht er nur etwa 5. Glück gehabt. Unser Guide hat sein mobiles Reisebüro ausgepackt und plant und bucht Ausflüge.
7.3.17 06:57


Hello Noosa

Mittlerweile befinde ich mich in Queensland. Hier ticken die Uhren anders, den n im Gegensatz zu New South Wales gibt es hier keine Sommerzeit und so musste ich meine Uhr eine Stunde zurück stellen. Ich bin etwas verwundert, dass hier so viele Truthühner frei rum laufen. Außerdem ist es Queensland verboten, Hasen zu halten. Es droht dann eine Strafe von 4000 AUD.Noosa gilt als das Byron Bay der Reichen und als idealer Ausgangspunkt für Fraser Island- und genau da bin ich heute hin gefahren. Fraser Island ist eine 120 km lange und maximal 30 km breite Sandinsel und der einzige Ort der Welt, wo ein Regenwald auf Sand wächst. Von Noosa aus ging es am Strand entlang nach Rainbow Beach. An diesem 40 miles beach sowie am Strand von Fraser Island darf man - mit Genehmigung und 4WD - offiziell Auto fahren. Auf dem Weg dahin haben wir viele Krebse gesehen. Ich durfte sogar einen halten. Von Rainbow beach haben wir die Fähre nach Fraser genommen. Wenn man Glück hat, kann man von der Fähre aus Delfine oder Schildkröten sehen - ich hatte aber leider kein Glück. Auf Fraser angekommen sahen wir direkt ein Auto, was im Sand stecken geblieben ist. Ohje, ohje.Am Strand entlang ging es weiter zum Lake McKenzie. Dort erwartete mich kristallklares Wasser Und weißem Sand.Nach dem Mittagessen machten wir noch eine Wanderung durch den Regenwald. Ich muss gestehen, ich hatte nicht damit gerechnet, Australien am Ende des Sommers so grün zu erleben.In Noosa findet gerade eine Meisterschaft im Stand up paddeling statt (paddeln auf einem Surfbrett) und anscheinend wird hier auch mit Hund gesurft. Mal sehen, ob ich davon morgen noch etwas sehen kann, bevor es weiter geht.
6.3.17 11:53


Der frühe Vogel...

... fängt den Wurm - oder das Foto. Gestern bin ich um 5 aufgestanden, um den Sonnenaufgang am berühmten Leuchtturm von Byron Bay zu sehen. Dies ist der östlichste Punkt Australiens. Es war leider etwas bewölkt und regnerisch. Trozdem war der Ausblick das frühe Aufstehen wert. Byron Bay genießt den Ruf, sehr "Hippie", relaxed, gechillt und entspannt zu sein. Es ist unglaublich heiß hier, obwohl der Sommer eigentlich schon vorbei ist.Heute geht es weiter in Richtung Noosa.
4.3.17 21:27


Die letzten Tage...

... Hatte ich kein Internetzugang. Das kann tatsächlich entspannend sein.Meine Reise in Richtung Norden führte mich zunächst in ein Weinanbaugebiet namens Hunter Valley zu einer Weinprobe. Weiter ging es in Richtung Barrington National Park. Leider regnete es ziemlich stark und auch die Wettervorhersage für die nächsten Tage sah nach Regen aus. Auf dem Weg dahin haben wir einige Kängurus und Wallabys (kleine Kängurus) gesehen. Die Aussies sagen alle, dass es in Australien nicht so ist, dass man überall Kängurus rumhüpfen sieht. Aber tatsächlich sieht man doch immer wieder das ein oder andere, selbst wenn man über die Highways fährt. Die Kängurus an der Ostküste sind übrigens grau, während die an der Westküste rot und größer sind.Im Barrington National Park habe ich zwei Pythons gesehen. Wow!Anschließend ging es weiter in Richtung Coffs Harbour. Wir stoppten unterwegs in einem Koalakrankenhaus. Hier werden Koalas versorgt, die beispielsweise angefahren oder durch Hunde/Waldbrände/... verletzt wurden. Ein großes Problem ist, dass viele Koalas mit Chlamydien infiziert sind. Koalas schlafen übrigens so viel, weil der Eukalyptus so schwer verdaulich ist und sie dafür schon einen Großteil ihres Grundumsatzes aufwenden. Weiter ging es zum Spot-x-surfcamp - ein Hot Spot für Surfer. Ich habe es nicht ausprobiert.Am Donnerstag habe ich eine Kayaktour auf einem Fluss in einem Nationalpark Gemacht. Das hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn der Kayak einmal umgekippt ist (es war nicht meine schuld).Die Nacht verbrachten wir an ebendiesem Fluss. Ich habe in einem Swag geschlafen, einem typischen, australischen 1-Mann-Zelt. Das war eine tolle Erfahrung, u.a. da man aus dem Swag die Sterne sehen kann.Apropos Sterne... Es ist unglaublich, wie gut man die Milchstraße bei unbewölktem Himmel sehen kann. Irgendwie wirken die Sterne näher und heller, als bei uns in Europa. Leider ist meine Kamera nicht gut genug für Astrofotografie. Mittlerweile bin ich in Byron Bay angekommen.
3.3.17 06:23


Meine Nerven...

... sollten sich doch eigentlich erholen...

Die Planung meiner Reise hier vor Ort war nun doch etwas nervenaufreibender als gedacht, da unglaublich viele Ausfluege, Hostels, etc weit im Voraus ausgebucht sind. Im Januar z.B. sind saemtliche Schiffe zu den Whtisundays 7 Wochen im Voraus ausgebucht - unglaublich. Also habe ich meine Reise nun (fast komplett) durchgeplant.

Ansonsten sind die Aussies sehr nett und hilfsbereit, wenn sie verwirrte Touristen mit Stadtplan auf der Strasse sehen.

Ausserdem habe ich heute noch einen Ausflug zum bekannten Manly Beach gemacht und ein wunderschoenes Foto von der Harbour Bridge bei Nacht geschossen. Vielleicht sogar DAS Foto meines Urlaubs.

Morgen geht meine Reise dann endlich richtig los. Ich bin gespannt.

27.2.17 11:34


Auf geht's in die Blue Mountains

Für heute hatte ich einen Ausflug in die Blue Mountains geplant.Das erste Highlight bot sich nach etwa 45 Minuten: freilaufende Kängurus - unglaublich. Der Guide erzählte allerhand über Pflanzen und wie die Aboriginies (wie schreibt man das?) sie nutzen - das war wirklich interessant. Die Blue Mountains gehören zum Weltnaturerbe. Das Sandsteingebirge beherbergt einen riesigen Eulalyptuswald. Der Guide meinte, ein Tag da oben müsste meinen Husten auskurieren. Ich bin gespannt.

Das Bild ist für Ida und David.


26.2.17 09:26


Hello Sydney

Mein Flug war gut. Ich hatte nette Nachbarn - ein älterer Brite, der sich über den Brexit beklagte und ein Chinese, der sich mit mir über Fotografie und das Leben In Europa unterhielt, sodass ich insgesamt nicht viel schlafen konnte. Außerdem habe ich Moch ziemlich erkältet, da es so kalt war.In Sydney angekommen, führten mich meiner ersten Schritte zum berühmten Sydney Opera House und der Harbour Bridge. Nachdem ich mit unglaublichen 30°C in Sydney empfangen wurde, regnet es nun leider.Für morgen habe ich dennoch einen Ausflug in die Blue Mountains geplant- hoffentlich hält das Wetter.
25.2.17 00:27


Ready for take off

Gleich geht's los. Ich bin aufgeregt und gespannt, was mich am anderen Ende der Welt erwartet
21.2.17 20:07





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